1. Türchen 2011: Gemütlichkeit und Gelächter im Hinterhof

Verfasst Dezember 2, 2011 von loemuweika
Kategorien: Uncategorized

Ein wunderbarer Auftakt war das!

Schnee gab es dieses Jahr zwar nicht, dafür Hinterhof-Gemütlichkeit, Lieder am Lagerfeuer (ich rieche immer noch wie ein Räucherfisch) und einen riesigen Topf Glühwein. Und natürlich die weisen Gedanken des Herrn Philipp, der mit dem Dreamtrain bis Löbtau Hauptbahnhof gereist war, den-Boiler-leerduschende argentinische Mitbewohnerinnen lobpries und sich um die professionelle Distanz von Lehrern, Musikern und anderen Lebewesen(-teilen) sorgte. Liedgut mit Frischegarantie wurde dargeboten – ein Song war noch keinen Tag alt, sodass Herr Torsten ablesen musste. Die Zuhörer amüsierten sich prächtig und forderten eine Zugabe, was für den Barden mit der roten Gitarre offenbar totaaaal überraschend kam. 😉 Der Künstler, bekannt aus Funk und Fernsehen lokaler und regionaler Presse, war ganz gerührt von einem so tollen Publikum. Am kommenden Montag beehrt er noch einmal unser heimeliges Löbtau – das Wums-Haus, um exakt zu sein – und bringt seine Band mit.

1. Türchen des Lömuweika 2011: Singer/Songwriter Torsten PhilippSinger/Songwriter Torsten Philipp eröffnete den Lömuweika 2011.

Wo kommt der LöMuWeiKa her?

Verfasst November 30, 2011 von loemuweika
Kategorien: 2011

Hat den der Weihnachtsmann gemacht? Oder der Klapperstorch gebracht? Hat den sich Deine Mutter ausgedacht?

Der Löbtauer Musikalische Weihnachtskalender ist nicht, wie das manche denken mögen, vom Himmel gefallen, sondern hat eine lange und spannende Geschichte. Bereits vor dem ersten Weltkrieg, als Löbtau noch eine eigenständige Stadt vor den Toren Dresdens war, knüpfte die Löbtauer Bürgerschaft eine Städtepartnerschaft zu der damals noch recht winzigen isländischen Hauptstadt Reykjavík. Löbtauer Mühlenbesitzer und Fabrikanten sowie Reykjavíker Pinguin-Fellhändler initiierten gegenseitige Handelsreisen, bei denen neben wirtschaftlich interessanten Produkten und Geschlechtskrankheiten auch der ein oder andere Brauch ausgetauscht wurde.

Chor beim "Singen an der Ecke" an der Austurstræti Ecke Pósthússtræti in Reykjavìk. CC-BY: garybridgman.com

Und während es in Löbtau zu dieser Zeit Brauch war, dass sich Bauern und Hirten beim Austrieb der Kühe auf die Weide mit selbstgemachten Gedichten unterhielten, war es zu jener Zeit in Reykjavìk Tradition, dass sich die Nachbarschaft der ärmeren Viertel in den dunklen Tagen vor Weihnachten an den verschneiten Straßenecken trafen, um sich selbstgemachte Lieder vorzusingen. Abgesehen davon, dass dieser Brauch der Beginn so mancher Musikerkarriere war – Björk, Sigur Ros und Gus Gus hatten ihre ersten Auftritte beim sogenannten „singya á hornunum“, dem Singen an der Ecke – wurde dieser Brauch mit der Zeit auch in die Partnerstadt Löbtau getragen. Und so kommt es, dass sich in der Winterzeit Groß und Klein in Löbtau auch in diesem Jahr wieder an einem Brauch erfreuen, der vor vielen vielen Jahren im tausende Kilometer nördlich von Löbtau gelegenen Reykjavík entstand.

Mir wärn bärühmd!

Verfasst November 30, 2011 von loemuweika
Kategorien: 2011, Promo

Große und kleine Zeitungsartikel, wohin das Auge schaut!

Ankündigung des Lömuweika in der "Ad rem", 30.11.2011

Zum Verlieben! 😉 (Ankündigung des Lömuweika in der "Ad rem", 30.11.2011)

Ankündigung im "Löbtauer Anzeiger" und in der "Plauener Zeitung", Nov./Dez. 2011

Ankündigung im "Löbtauer Anzeiger" und in der "Plauener Zeitung", Nov./Dez. 2011

Ankündigung für den Lömuweika 2011 in: Sächsischer Bote, 30.11.2011

Damit ist wohl der Lömuweika gemeint 😉 Sächsischer Bote, 30.11.2011

copy paste

Verfasst November 26, 2011 von loemuweika
Kategorien: 2011

Mmh…. irgendwann dachte ich ein bisschen, man könnte den Lömuweika vom letzten Jahr einfach in dieses Jahr hinein kopieren. Jemand müsste nur die Tabelle aus dem Wiki ausschneiden, eine neue Wiki-Seite „LöMuWeiKa2011“ anlegen, die Tabelle dort einfügen, abspeichern. Und gucken, was passiert.

Mein Arzt (im Bild links) würde das „Magisches Denken“ nennen und so gucken, als mache ich was falsch dabei. Dabei hat der keine Ahnung wie Wikis wirken. Vielleicht hätte alles ganz gut geklappt.

Leider kam was dazwischen, so dass sich alle Musiker, die in diesem Jahr mitmachen wollen, wieder von Hand eintragen müssen. Bis jetzt konnten die Armen auf diese Art und Weise rund die Hälfte aller Türchen füllen und ich weiß, es kommen noch ein paar dazu (mein Arzt nennt das „Präkognitives Tagträumen“).

Falls jemand Bock hat, hier im Blog etwas über seine Musik, Location oder whatever zu schreiben, dann meldet Euch an – das Login ist „loemuweika“, das Passwort „musikalisch“ – und schreibt los. Und vergesst Euren Arzt.

Mitspieler gesucht!

Verfasst September 23, 2011 von loemuweika
Kategorien: Promo

Lömuweika-Nonett
Egal wieviel Ihr seid – macht mit beim LömuWEIKA!
… denn nix is gescheita und gib hier Bescheid 🙂

Es geht wieder los!

Verfasst September 5, 2011 von loemuweika
Kategorien: Uncategorized

Liebe Freunde und -innen der gepflegten Vorortvorweihnachtsmusikvorträge,

ab jetzt wird wieder geplant, geprobt und gevorfreut!

Der neue leere Lömuweika für Dezember 2011 ist nämlich online und darf gefüllt werden: https://loemuweika.wiki.zoho.com/Virtueller-Loemuweika-2011.html

Das Programm von 2010 steht nun auf der neu angelegten Archiv-Seite, falls sich jemand erinnern und inspirieren lassen möchte.

Ick freu mir!

21. Türchen Plaumuweika

Verfasst Dezember 21, 2010 von loemuweika
Kategorien: Uncategorized

Ein Türchen des Lömuweika außerhalb Löbtaus? Geht denn das? Ja. Geht. Geht sogar sehr gut!

Das Kinder-Jugend-Familien-Haus „Bahnhof Plauen“ stellte nicht nur eine großartige Bühne (mit Couch drauf für den alternden Rapper und Ehrengäste) zur Verfügung, sondern auch Plätzchen, Kaffee und Tee… wenn auch letzteres nur für die Band. Um dies auszugleichen verteilte aber eine kleine Fee gebrannte Mandeln. Kulinarisch war dieses Türchen also sogar super.

Nach anfänglichen (kleinen) technischen Problemen, kamen dann UMPA:UMPA (Tuba und Loopstation), Thomsen(Saxophon) und Tanne M.C. – stimmkräftig unterstützt vom GESAMTEN Publikum – richtig in Fahrt und rockten und funkten eine gute Dreiviertelstunde, so dass man die das Gebäude erschütternden vorbei- bzw. drüberfahrenden Züge, die uns zu Anfang etwas eingeschüchtert hatten, gar nicht mehr wahr nahm.. Auch die Lömuweika-Hymne aus dem 12. Türchen wurde als Chorsatz performt.

Einziger möglicher Kritikpunkt: Es gab dort so eine schöne große (ehem. Schalter-)Halle, aber die Musiker wollten lieber in der vollbesetzten Bibliothek spielen. Nächstes Mal wird das geändert, wie das Team vom Plauener Bahnhof in Aussicht stellte.

Just what I needed!

Verfasst Dezember 19, 2010 von loemuweika
Kategorien: Uncategorized

Die Ukulele – das wohl unterschätzteste Musikinstrument nach dem Prügelhorn – wurde zum Rettungspaket vieler Löbtauer und zahlreicher Ange(r)eister, als am gestrigen Sonnabend an der beliebten Straßenbahn-Haltestelle Bühnaustraße das bekannte Ensemble „Anarchy in the Ukulele“ seine akustischen Wärmedecken auspackte (in Fahrtrichtung gesehen rechts) um die dort bei mehrstelligen Minusgraden wartenden Menschen in Glücksmelodien und Caluha im Schokobecher  zu hüllen.

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Doch auch Nachdenkliches kam bei der gut halbstündigen Vorstellung nicht zu kurz: Wellen des Frohsinns brachen sich so im weihnachtlichen Trubel an Momenten der Kontemplation über die Frage „Warum habe ich jetzt von der Sängerin eine Büroklammer geschenkt bekommen?“ – Well, I mean: „Thanks a lot. That’s just what I needed!“

Siebzehn Jahr‘, blondes Haar :-)

Verfasst Dezember 17, 2010 von loemuweika
Kategorien: 2010

Was da heute im Türchen Nr. 17 gekocht wurde, war alles andere als kalter Kaffee und hatte ebenso wenig mit Udo Jürgens zu tun, wie Lömuweika mit Langeweile. Man nehme zwei Mördergitarren mit adretten Herren dahinter, eine stylische Schlagwerk Cajon mit fetzigem Bandkasper und eine ebenso bezaubernde Rockröhre dazu – voilá – und es kommt ein musikalisches Gesöff heraus, was seinesgleichen sucht. Der Gastgeber war zum vierten Mal der liebenswerte und fischelante Alex vom Weltcafé, der auch anfängliche Wartezeiten bei Spiel und Trank zu überbrücken wusste. Alles in allem ein sehr gelungener Abend.

PS: Habe lange überlegt, ob kein Soundschnipsel besser ist als ein schlechter Mitschnitt (denn ich hatte nur preiswerte Aufnahmetechnik parat), but by the way, bissel Atmosphäre kommt ja rüber 😉

It was not everything bad

Verfasst Dezember 16, 2010 von loemuweika
Kategorien: Uncategorized

No, no, im Opposite-part, denn Joy pullte durch jeden Raum und um jeden Baum als beim 16. doorlet am todayligen Abend christmas happenings prospected wurden und die Angestellten der Band numberriche Wonder-candles, Spekulations sowie Glow-wine unter den staunenden Gästen verteilten.

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